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Aufgaben

Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Freisen gliedert sich in die 7 Löschbezirke Freisen, Asweiler, Grügelborn, Haupersweiler, Oberkirchen, Reitscheid und Schwarzerden.

Der Löschbezirk Freisen ist mit ca. 30-40 Einsätzen pro Jahr der Hauptträger des Brandschutzes und der Technischen Hifleleistung in der Gemeinde Freisen. Mit einer starken Einsatzabteilung von rund 40 aktiven Kameraden und einem Fuhrpark mit umfangreicher Ausrüstung ist er der größte Löschbezirk innerhalb der Gemeinde und kommt mit den Einsatzbereichen "umfangreiche Technische Hilfe" und "Gefahrstoff" auch über die Ortsgrenzen hinaus zum Einsatz. Momentan sind 25 Kameraden zum tauglichen Atemschutzgeräteträger ausgebildet.

 


Neben der Gewährleistung des Brandschutzes und der Technische Hilfeleistung für rund 3.100 Freisener Einwohner mit ca. 1.000 Haushalte, sieht die  Alarm- und Ausrückeordnung der Gemeinde Freisen vor, dass der Lbz. Freisen zu jedem Schadensereignis mit Menschenrettung, bzw. ab dem Brandstichwort "Zimmerbrand" innerhalb der Gemeinde mit 8 Ortsteilen und rund 9.000 Einwohnern zu alarmieren ist. 

 

 

 

 

Zusätzlich ist er Autobahnstützpunkt für die durch das Einsatzgebiet verlaufende Bundesautobahn 62 und hält durch das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/24) die nötige Löschwassermenge für Brandeinsätze auf der Autobahn vor. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich von der Anschlussstelle Reichweiler über Freisen und Birkenfeld bis zur Anschlussstelle Nohfelden-Türkismühle in Richtung Nonnweiler und ab der Anschlussstelle Freisen über Reichweiler bis zur AS Kusel/Konken in Richtung Landstuhl mit einer Gesamtlänge von ca. 30 km.

 

 

 

 

Neben der A 62, zählen auch zahlreiche gewerbliche Kleinbetriebe, viel befahrende Landesstraßen, mehrere Aussiedlerhöfe, ein Altenheim, mehrere Schulen und Kindergärten sowie 2 große Industriebetriebe im gesamten Gemeindegebiet zu den Hauptgefahrenpunkten.

 

 

 

 

 

Außerdem bildet der Lbz. Freisen, mit dem in unserem Löschbezirk stationierten Rüstwagen-Kran eine wichtige Komponente im Abschnitt "Technik" des Gefahrstoffzug des Landkreises St. Wendel. Aufgrund Sonderbeladung und der Ausführung mit Ladekran rückt dieses Sonderfahrzeug zu Einsätzen im gesamten Landkreis aus. Dafür kann das Fahrzeug über einen Teilalarm gesondert vom Vollalarm, bei dem alle Kameraden alarmiert werden, angefordert werden. Bei Auslösung des Teilalarms kommt nur eine kleine Mannschaft von 15 Mann zum Einsatz.

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