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Abschlussübung zum Berufsfeuerwehrtag

Etwa 45 freudig aufgeregte und hoch motivierte Jugendfeuerwehrangehörige aus der Gemeinde Freisen fuhren am vergangenen Samstag mit den Einsatzfahrzeugen ihres Löschbezirks zu der Abschlussübung auf den Sportplatz nach Haupersweiler, nachdem sie „wie die Großen“ professionell über die Leitstelle alarmiert worden waren.

Bereits am Abend zuvor hatten die Kinder und Jugendlichen ihr Nachtquartier in den einzelnen Feuerwehrhäusern bezogen, wo ihnen mit verschiedenen Übungen die Arbeit einer Berufsfeuerwehr in einer 24-Stunden-Schicht näher gebracht werden sollte.

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Jugendfeuerwehr und THW-Jugend arbeiten Hand in Hand

Gemeinsam veranstalteten die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Freisen und die Jugendgruppe des Ortsverbandes des Technischen Hilfswerk im Waldgebiet in der Verlängerung der Rohrbacher Straße im Ortsteil Freisen eine Übung.

Verschiedene Aufgabenstellungen aus den Bereichen Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung musste von den rund 70 Jugendlichen der beiden Hilfsorganisationen, im Alter zwischen acht und 16 Jahren, gelöst werden.

Als Szenarien wurde ein Brand eines Traktors und die Rettung von drei verletzten Personen aus schwierigem Gelände vorgegeben.

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Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehr mit dem THW

Mit Teamwork und einer Gemeinschaftsleistung musste die Jugendfeuerwehr des Löschbezirk Freisen einen Großbrand auf einem Bauernhof in Freisen, gemeinsam mit der THW-Jugend des Ortsverbandes Freisen bekämpfen. Nur durch die gemeinsame Arbeit konnte die schwierige „Einsatzlage“ abgearbeitet werden: In einer alten landwirtschaftlichen Lagerhalle war es zu einer Verpuffung und einem anschließendem Feuer gekommen. In dem stark verrauchten und zum Teil eingestürzten Gebäudekomplex wurden mehrere Personen vermisst. Über 30 Junghelfer rückten mit 8 Fahrzeugen an, "um der Lage Herr" zu werden.

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Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr

9 Jungfeuerwehrleute aus den Jugendwehren der Löschbezirke Asweiler, Freisen und Grügelborn legten im Juli ihre Leistungsspange ab. Es handelt sich dabei um die höchste Wettkampfauszeichnung der Jugendfeuerwehr und markiert den Weg zum Übergang in den aktiven Feuerwehrdienst.

Am Samstag, den 19. Juli 2014 begab sich die hochmotivierte Gruppe zusammen mit ihren Betreuern zum Sportzentrum nach St. Wendel, wo die kreisweite Abnahme standfand. Diesem Tage gingen jedoch viele Wochen mit zeitintensiven Übungen und Vorbereitung voraus. Dies schien sich jedoch gelohnt zu haben, denn die Jungen und Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren absolvierten alle 5 Disziplinen mit Bravour. 

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24 Stunden Dienst auf Freisens Hauptfeuerwache

Am vergangenen Wochenende fand zum vierten Mal in Folge der Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Freisen statt. Dabei wird eine 24 Stunden Schicht der Berufsfeuerwehr mit Ausbildungsdiensten und Einsätzen nachempfunden. Auch die Jugendwehr unseres Löschbezirkes beteiligte sich mit 9 Mann und trat gegen 17:00 Uhr ihre Schicht an.

Nachdem alle ihr Nachtquartier im großen Schulungsraum eingerichtet hatten, ging es zur ersten Ausbildung: "Löschangriff nach FWDV 3" stand auf dem Plan. Dabei musste die Gruppe ihre Kenntnisse aus den vergangenen Montagsübungen unter Beweis stellen. Anschließend wurde zusammen mit der Aktivewehr vor dem Feuerwehrhaus gegrillt. Um 22:00 Uhr kam die Wache langsam zur Ruhe und die Kinder und Jugendlichen vertrieben ihre Zeit mit Kartenspiel und gemütliches Beieinander sitzen.

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Ferienfreizeit der Jugendfeuerwehr in Österreich

Am Freitagmorgen, den 12.07.13 war es wieder soweit! 45 Jugendfeuerwehrleute aus der Gemeinde Freisen machten sich zusammen mit ihren Betreuern auf den Weg in das österreichische Bezau im Bezirk Bregenz südöstlich des Bodensees. Alle 3 Jahre veranstaltet die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Freisen diese 8 tägige Freizeit, welche in diesem Umfang und Konstellation in der Region einzigartig ist. Das 12-köpfige Betreuerteam wurde tatkräftig in Planung und Organisation von der Wehrführung, unserem "Österreich-Beauftragten" Hans-Albert Alles und Gemeindejugendwart Matthias Bold unterstützt. Bürgermeister Karl-Josef Scheer persönlich verabschiedete um 06:00 Uhr morgens die Jungfeuerwehrleute am Feuerwehrhaus Freisen.

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Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr des Löschbezirk Freisen trafen sich 10 Mitglieder, die Jugendleiter Tobias Klemm und Christian Lange, die Betreuer David Haupenthal und Daniel Klemm sowie Löschbezirksführer Jochen Becker am Montag dem 11. März. Dabei standen neben den Jahres- und Kassenberichten der Jugendleiter, die Neuwahlen der Funktionäre an. 

Im Jahresbericht hob Tobias Klemm einige besondere Aktivitäten des letzten Jahres hervor und gab einen Überblick über die erfreuliche Mitgliederentwicklung auf jetzt 16 Jugendliche. Dies freute auch Jochen Becker, der die Aktivität und die wöchentlichen Ausbildungsdienste lobte. 

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Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr

Am vergangenen Wochenende, fand von Freitag auf Samstag der sog. "Berufsfeuerwehrtag" der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Freisen statt. Dabei sollte den Jugendwehrmitgliedern durch Einsatzübungen die Arbeit einer Berufsfeuerwehr in einer 24-Stunden Schicht näher gebracht werden. 

Los ging es am 14. September um 18:00 Uhr. 7 Jugendliche unserer Jugendwehr bezogen die "Hauptfeuerwache 1" und bauten ihr Nachquartier auf. Bereits kurz nach 19:00 Uhr löste zum ersten Mal der Meldeempfänger des Wachführers aus. "Auslaufendes Gefahrgut aus LKW im Industriegebiet" lautete die Alarmmeldung. Zusätzlich wurde die Einsatzabteilung der Aktivewehr ebenfalls über die Kreiseinsatzzentrale alarmiert. Es handelte sich um eine Alarmübung, bei der die Jugendwehr den aktiven Helfer zu Hand ging und erste Grundlagen eines Gefahrstoffeinsatzes kennenlernten.

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Technische Hilfe Übung

Am Montag, den 12. September 2011 führten 9 Jugendwehrleuten zusammen mir ihren Ausbildern eine Technische Hilfe Übung zum Thema "Bewegen von Lasten" durch. Dazu fuhren sie auf das Hellerbergplateau, um dort einen Betonklotz zu bewegen.

Mit Hilfe des Greifzuges und einer Umlenkrolle sollte dieser versetzt werden. Zusammen wurde der "tote Mann" im Boden verankert, der Greifzug und das Stahlseil in Position gebracht. Als Anschlagmittel verwendeten die Jugendlichen eine massive Stahlkette. Dann erklärte Ausbilder Tobias Klemm die Funktionsweise des Geräte und die physikalischen Grundlagen des Einsatzes einer losen Rolle. Danach musste der Stein an seinen neuen Bestimmungsplatz gezogen werden, was ihnen auch vereinten Kräften gelang.

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