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Drei Hilfsorganisationen - Ein Team

Ein ungewöhnliches Bild am Freitagabend in der Freisener Schulstraße: Nach einem Frontalzusammenstoß eines Reisebusses mit einem Traktor sind zahllose Einsatzkräfte vor Ort. Allerdings erkennt man schnell, dass es sich dabei nicht um gestandene Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und DRK handelt, sondern um die Jugendabteilungen der drei Hilfsorganisationen.

Kein Wunder! Es handelt sich bei dem Szenario nicht um einen Ernstfall, sondern um eine große angelegte Gemeinschaftsübung. Rund 35 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 18 Jahren sind auf den Beinen und arbeiten Hand in Hand zusammen, um das Einsatzgeschehen realitätsnah aber auch jugendgerecht abzuarbeiten.

Durch den Einsatzleiter werden Abschnitte gebildet. Die Jugendfeuerwehr des Löschbezirk Freisen kümmert sich um den Reisebus, indem drei „verletzte“ Fahrgäste erstversorgt und gerettet werden müssen. Die weitere Versorgung übernimmt das DRK in einem gemeinsam aufgebauten Zelt. Die Freisener THW-Jugend ist währenddessen am Traktor gefordert. Unter dem Gefährt ist eine Person schwerst eingeklemmt. Nachdem das Fahrzeug gegen Wegrollen gesichert ist, wird es mit schwerem hydraulischem Gerät angehoben, um den Dummy zu befreien. Unterstützt werden die Teams durch zahlreich Betreuer der Hilfsorganisationen. Neben vielen Zuschauern und Interessierten Bürgern überzeugten sich auch THW-Ortsbeauftragter Michael Becher und Wehrführer Paul Haupenthal von der Leistungsfähigkeit ihrer Jugendabteilungen.

Im Anschluss der Übung kamen alle zum gemütlichen Imbiss im Feuerwehrgerätehaus zusammen.

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